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Fluchtort Hamburg 5.0 ist ein Projektverbund, der durch Beratung, Coaching, Qualifizierung, Schulung von Multiplikatorinnen und Multiplikatoren sowie Öffentlichkeitsarbeit Flüchtlinge und Asylsuchende mit einem ungesicherten Aufenthalt, aber einem mindestens nachrangigen Zugang zum Arbeitsmarkt unterstützen, in Ausbildung oder ein Arbeitsverhältnis einzumünden. Hierbei werden den Multiplikatorinnen und Multiplikatoren Informationen und Fortbildungen im Themenfeld „Flucht, Migration, Bildung und Arbeit“ angeboten und zur Verfügung gestellt.

Im Netzwerk FLUCHTort Hamburg 5.0 werden Teilprojekte umgesetzt, deren Angebote sich an Flüchtlinge und Asylsuchende richten. Diese Angebote sollen dazu beitragen, diese zu aktivieren, zu empowern und stufenweise in Arbeit und/oder Ausbildung zu integrieren. In Ergänzung zum Angebot der Regeldienste sollen Wartezeiten bis zum Zugang zu Ausbildung und Erwerbsarbeit für ein berufliches Profiling sowie zur sprachlichen und fachlichen Qualifizierung genutzt werden, um Arbeitsmarktchancen zu erhöhen.

Der Hamburger Netzwerkverbund besteht aus Akteuren der Flüchtlingssozialarbeit, Berufsbildungs- und Beschäftigungsträgern und Migrantenselbstorganisationen sowie der Universität. Hamburger Fachbehörden, die Agentur für Arbeit und team.arbeit.hamburg kooperieren. Die Kooperationsvorhaben mit den zahlreichen strategischen Partnern und die Öffentlichkeitarbeit tragen dazu bei, dass der Zugang zu Ausbildung sowie der Eintritt in die Arbeitswelt besser gelingen. Im Sinne einer operativen und strategischen Beteiligung sind Wirtschaftsbetriebe und Kammern ebenso eingebunden.

Der Projektverbund ist eines von 29 Netzwerken, die in einem bundesweiten thematischen Netzwerk verbunden sind, welches vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales geleitet wird. Seit dem 01.07.2015 arbeitet das Netzwerk FLUCHTort Hamburg 5.0. Der Kooperationsverbund wird im Rahmen der ESF-Integrationsrichtlinie Bund im Handlungsschwerpunkt „Integration von Asylbewerberinnen, Asylbewerbern und Flüchtlingen“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert sowie durch die Freie und Hansestadt Hamburg kofinanziert.

 Die Angebote im Überblick:

Alle Kursangebote sind kostenlos – sie richten sich an geflüchtete Menschen die in Hamburg gemeldet sind.

Anmeldung und Sprechstunde:

  • why not? Stadthausbrücke: Michaelisstraße 20, 20459 Hamburg
  • Donnerstag 11.00 - 13.30 Uhr

Haben sie Fragen? Schicken sie uns eine E-Mail oder rufen sie uns an:

 Fe-Muin Semmelrock  040 357 729 45
 Michael Flach  040 357 729 45

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