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Internationaler geht es kaum! An einem Grill stand Rene aus Honduras und legte Hühnerkeulen auf, nebenan am anderen Grill brutzelte Jeff aus Nigeria Steaks. Und auf der Wiese zwischen Barbeque und Backsteinvilla hatte Marlies aus Deutschland Spiele für die Kinder organisiert.

So feierte die Peace Chapel Hamburg ihr Sommerfest. Der Ort hätte kaum besser sein können. Eine riesige Wiese zum Spielen, Biertische zum Schmausen, eine Veranda vor der Villa für die Band und ein kleiner Teich vor dem Haus, in dem zwar ein Fußball verschwand, dann aber wieder gerettet werden konnte. Die Kinder spielten Sackhüpfen, Ringewerfen und pusteten Seifenblasen. Und bei Gegrilltem und selbstgemachten Salaten ging es auch den Großen richtig gut.

Als dann die Band mit Rita aus Ghana am Mikrofon richtig aufspielte, wurde natürlich auch ordentlich getanzt. Und mancher Zaungast aus den Nachbarhäusern und dem Altenheim, zu dem das Gelände gehört, kam auch vorbei – und wurde gleich mit eingeladen.

Auch wenn das Sommerfest nahe dem Niendorfer Gehege stattfand – die Peace Chapel trifft sich normalerweise im why not?. Jeden Sonntag ab 11 Uhr ist Gottesdienst, danach gibt es Kaffee, Tee und Kuchen und manchmal auch traditionelles afrikanisches Mittagessen. Da ist natürlich auch jeder herzlich eingeladen!

Text+Foto: Anja Reumschuessel

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