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Der schüchterne, zurückhaltende Afghane Sayed (Name auf Wunsch geändert) lebt seit zwei Jahren hier in Deutschland. Die Flucht aus seinem Heimatland, das Leben dort in ständiger Angst vor erneuten Anschlägen und die Ungewissheit, was mit seiner Familie ist, beschäftigen den jungen Flüchtling sehr. Um all die traumatischen Ereignisse zu verarbeiten, malt Sayed. Und er schreibt eigene, lyrische und poetische Texte. Oft ist er traurig, niedergeschlagen - verständlicherweise. Wie es in ihm aussieht, welche Gedanken er in seinem Kopf hat und was er sich für die Zukunft wünscht, davon erzählt Sayed in dem folgenden Beitrag:

Lawand Ali musste 2015 seine Heimat Syrien verlassen. Wie hat sich diese Flucht angefühlt? Was unterscheidet das Leben hier in Deutschland von dem in Syrien? Und welche Träume und Hoffnungen hat der junge Kurde? Diese und weitere Fragen beantwortet Lawand Ali in dem folgenden Gespäch: authentisch und bewegend, aufrüttelnd und emotional.

Die Embassy of Hope ist Anlaufstelle für Menschen aus der ganzen Welt unabhängig ihrer Sprache, Religion oder Herkunft. Toleranz und multikultureller Austausch werden hier aktiv gelebt.

Wie vergangene Woche berichtet, nehmen rechtsextremistisch motivierte Straftaten in Deutschland stetig zu, Parteien und Gruppierungen wie die AFD oder PEGIDA wachsen beständig und werden immer beliebter. Eine Organisation, die sich diesem erschreckenden Trend entschieden entgegenstellt, ist die Antifa. Doch wie ist die Antifa aufgebaut? Seit wann gibt es sie in Deutschland? Was sind ihre Überzeugungen und Ziele, wofür kämpft sie? Und warum polarisiert gerade die autonome Antifa so stark? Antworten gibt es hier:

Jörn Menge blickt auf turbulente Jahre zurück: Er kennt sich bestens aus in der Hamburger Musik- und Konzertszene, hat Erfahrungen in der Werbung, im Marketing und in der Öffentlichkeitsarbeit gesammelt. Er selber sagt, dass er aus einer Nazi-Familie komme. Dies hat ihn unter anderem dazu bewogen, 2004 den Verein Laut gegen Nazis e.V. zu gründen. Doch was genau macht dieser Verein? Wie ist die rechte Szene in Deutschland überhaupt organsiert? Und was kann gegen den Rechtsruck getan werden? Jörn Menge gibt Antworten – offen, ehrlich und authentisch.

Die Zahl rechtsextremistischer Straftaten in Deutschland nimmt stetig zu, rechte Parteien und Organisationen wie die AFD und PEGIDA erhalten mehr und mehr Zulauf. Doch was heißt es überhaupt, politisch „rechts“ zu sein? Und ab wann sprechen wir von „Rechtsextremismus“? Der folgende Hintergrundbericht hält Antworten bereit, gibt einen Überblick über die wichtigsten rechten Gruppierungen und erklärt, wie die rechte Szenen in Deutschland funktioniert.

Sinti und Roma – eine ethnische Gruppe, über die es vor allem eins gibt: Vorurteile, Klischees, Unwissen. Und genau hier setzt der Sinti–Verein Hamburg e.V. an: Mit konkreten Bildungsangeboten und Informationsveranstaltungen leistet er sowohl Integrations- als auch Aufklärungsarbeit. Seit seiner Gründung im Jahr 2001 hat dieser Verein unter dem Vorsitzenden Christian Rosenberg und seinen Mitarbeitern schon viel erreicht., hat gezeigt, dass es auch anders geht. Selbstverständlich gibt es weiterhin viel zu tun. Doch der eingeschlagene Weg zeigt in die richtige Richtung. Soviel steht fest.

 

Legato ist eine Fach- und Beratungsstelle für religiös begründete Radikalisierung und bietet gleichzeitig systemische Ausstiegsberatung an. Doch wie geraten gerade Jugendliche in die radikale Szene? Wie kann Prävention aussehen? Und wie schwer ist eine Deradikalisierung? Antwort geben die Mitarbeiterinnen Johanna Schütze und Lea Hildebrandt.