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Ende der 90er Jahre kam Claudia Andereya aus dem spanischen Baskenland nach Deutschland, hier studierte sie Theologie, heute ist die 34-Jährige in der Hamburger City Church als Seelsorgerin tätig. In dem folgenden Gespräch erzählt Claudia von ihrer Arbeit in der Kirchengemeinde und davon, warum ihr ihr Glaube so wichtig ist.

 

Stell dich doch bitte einmal kurz vor!

Mein Name ist Claudia Andereya, ich bin 34 Jahre alt. Aufgewachsen bin ich in Spanien, im Baskenland um genau zu sein. Später habe ich dann viel Zeit in Barcelona verbracht. Seit 1998 bin ich Deutschland. Darüber hinaus habe ich deutsche Wurzeln, mein Vater ist Deutscher. Zusammen mit meiner Mutter ist er damals nach Spanien ausgewandert. Sie waren Missionare, haben fast 30 Jahre in diesem Bereich gearbeitet.

Mexiko ist ein Land der Kontraste: Auf der einen Seite die immens hohe Kriminalität, überwiegend bedingt durch die Drogenkartelle, aber auch durch Armut und Perspektivlosigkeit. Auf der anderen Seite die wunderschöne Kultur der Maya, die bis heute in vielen Teilen des Landes sichtbar ist und Mexiko zu einem beliebten Reiseziel für Touristen aus der ganzen Welt macht. Doch wie gefährlich ist Mexiko tatsächlich?

Alejandro Guerrero (33) has left his home country Mexico five years ago. In the following interview he talks about cultural differences, about his problems with the german language and about Trumps idea of building a wall across the mexican border.

Das Netzwerk AFGHANISTAN INFO Hamburg wurde vor 15 Jahren, im Februar 2002, von dem Deutsch-Afghanen Rafiq Shirdel gegründet. Das Netzwerk versteht sich als Integrationshilfe für Flüchtlinge mit afghanischem Migrationshintergrund hier in der Hansestadt. Genauso wird aber auch Hilfestellung vor Ort in Afghanistan geleistet. Darüber hinaus liefert das Netzwerk einen immensen Beitrag zur Öffentlichkeitsarbeit, es dient als Kommunikationsbrücke zwischen verschiedenen Institutionen und beantwortet sämtliche, Afghanistan betreffende Fragen. In dem folgenden Gespräch äußert sich der Sohn von Rafiq Shirdel, der Sozialwissenschaftler Blall Shirdel, zu der aktuellen Situation in Afghanistan. Der 31-jährige erklärt wichtige politische Zusammenhänge und Gegebenheiten mit einem erschreckenden Fazit: Der Krieg in Afghanistan wird weitergehen.

Jahrzehntelange blutige Auseinandersetzungen haben Afghanistan geprägt. Bomben, Gewalt und Angst gehören hier zur Normalität. Was Frieden ist, dass weiß die afghanische Bevölkerung nicht. Viele sind geflohen. Und doch ist da ein wenig Hoffnung. Auf ein Ende der Schreckensherrschaft der Taliban. Auf einen Abzug der ausländischen Truppen. Auf einen langsamen Wiederaufbau der eigenen Heimat.

Der Deutsche Hans J. (Name geändert) war als Soldat der Bundeswehr für längere Zeit in Afghanistan stationiert und hat hautnah erlebt, was es heißt, sich Gefechte und Kämpfe mit den Taliban zu liefern. Aber auch Sayed P. (Name ebenfalls geändert), der in Afghanistan geboren ist, hat die bittere Erfahrung machen müssen, der Willkür und dem Terror der Taliban schutzlos ausgeliefert zu sein. 2015 kam er schließlich als Flüchtling nach Deutschland und fand Zuflucht. In dem folgenden Gespräch erzählen die beiden authentisch und bewegend von den traumatischen und prägenden Eindrücken, die der Krieg in dem Land am Hindukusch bei ihnen hinterlassen hat.

Es ist Donnerstagvormittag, kurz nach halb zehn. Draußen fällt Regen, der Nebel verschluckt die Gebäude und ihre Silhouetten, grauer, trüber Himmel über Hamburg. Doch in der CityChurch in der Michaelispassage, nahe der S-Bahnhaltestelle Stadthausbrücke, ist es behaglich warm und trocken. Betritt man die Räumlichkeiten, kommt man direkt in das gemütliche Café, es ist seit etwa einer halben Stunde geöffnet, der Geruch von frisch gebrühten Kaffee liegt in der Luft. Noch ist es ruhig, die Deutschkurse haben gerade begonnen, bis auf einen Tisch rechst in der Ecke sind alle anderen frei. An den Wänden hängen Portraitfotografien der Fotografen Pierre Jarawan und Claudia Dewald. Sie passen gut in das Ambiente, zeigen Menschen der unterschiedlichsten Altersklassen, sowohl Kinder als auch die ältere Generation, alle aus Krisengebieten wie dem Irak, Syrien oder Afghanistan.

La  República del Ecuador, es un país latinoamericano ubicado en la parte noroccidental de Sudamérica. Limita al norte con Colombia y al sur y al este con Perú.

David proviene de la ciudad de Quito, la capital de Ecuador. En la siguiente conversación habla acerca de la naturaleza unicá de su país natal, ademáexplica qué es lo que le gusta de Alemania y responde a la pregunta: "¿Quisieras regresar un día a tu país?"

Ecuador liegt im Nordwesten Lateinamerikas, es grenzt im Norden an Kolumbien und im Süden an Peru.

David kommt aus Quito, der Hauptstadt Ecuadors. In dem nachfolgenden Gespräch erzählt er von der einzigartigen Natur in seinem Heimatland, er erklärt, was ihm an Deutschland gefällt und er beantwortet die Frage, ob er eines Tages nach Ecuador zurückkehren möchte.