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La  República del Ecuador, es un país latinoamericano ubicado en la parte noroccidental de Sudamérica. Limita al norte con Colombia y al sur y al este con Perú.

David proviene de la ciudad de Quito, la capital de Ecuador. En la siguiente conversación habla acerca de la naturaleza unicá de su país natal, ademáexplica qué es lo que le gusta de Alemania y responde a la pregunta: "¿Quisieras regresar un día a tu país?"

Ecuador liegt im Nordwesten Lateinamerikas, es grenzt im Norden an Kolumbien und im Süden an Peru.

David kommt aus Quito, der Hauptstadt Ecuadors. In dem nachfolgenden Gespräch erzählt er von der einzigartigen Natur in seinem Heimatland, er erklärt, was ihm an Deutschland gefällt und er beantwortet die Frage, ob er eines Tages nach Ecuador zurückkehren möchte.

Wer in Deutschland leben und arbeiten möchte, muss Deutsch lernen. Sonst klappt das nicht mit der Integration. Eine Möglichkeit, die deutsche Sprache zu lernen und einen Einblick in die Kultur und Geschichte Deutschlands zu bekommen, ist der Integrationskurs. Wer sich schon einmal mit Flüchtlingen und Migranten beschäftigt hat, hat den Begriff „Integrationskurs“ bereits einmal gehört. In den meisten Fällen wird allerdings immer nur darüber gesprochen, dass ein Flüchtling einen solchen Kurs besuchen muss und es ist auch klar, dass die Integrationskurse vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) gefördert werden. Aber woraus besteht so ein Kurs eigentlich genau und was lernt man da alles? Wir erklären Euch, was ein Integrationskurs genau ist.

„Als ich zum ersten Mal zum Sprachcafé ins why not? in der Markstraße in Hamburg St. Pauli gekommen bin, wurde ich direkt mit offenen Armen empfangen“, erzählt Kirsten und lacht. Eigentlich hat die 50-Jährige mit ihrem Job in einer PR-Agentur im nahen Schanzenviertel genug Trubel um die Ohren. Und trotzdem versucht Kirsten jeden Montag um 18.30 Uhr zum Sprachencafé zu kommen. Weil sie Sprachen liebt. Und neugierig auf Menschen aus anderen Kulturen ist. Auch heute hat sie Kekse für sich und die Teilnehmer mitgebracht, bei etwas Süßem unterhält es sich leichter.

Kirsten ist jetzt seit September letzten Jahres dabei.

„Ich bin in der christlichen Gemeinde im Stadtteil Mundsburg aktiv, habe dort im Rahmen der Flüchtlingsproblematik vom why not? gehört. Da ich eine Affinität für Sprachen und fremde, ferne Länder habe, war für mich sofort klar: Das Sprachcafé muss ich mir anschauen!“

Guido Cremerius absolviert im Rahmen seines Studiums gerade ein Praktikum im why not? und bei dem Netzwerk FLUCHTort Hamburg 5.0. In dem nachfolgenden Gespräch erklärt er, was er an seinem Studiengang so schätzt, mit welchen Herausforderungen er sich täglich konfrontiert sieht und was genau Integration für ihn bedeutet.

 

Stell dich bitte einmal kurz vor!

„Mein Name ist Guido Cremerius, ich bin 23 Jahre alt, komme ursprünglich aus Mönchengladbach und bin jetzt seit circa zweieinhalb Jahren in Hamburg. Ich studiere soziale Arbeit im fünften Semester an der Hochschule, darüber hinaus bin ich Praktikant im why not?. Hier absolviere ich mein Vollzeitpraktikum für mein Studium, angefangen habe ich letztes Jahr im April mit einem Arbeitstag pro Woche, seit September haben wir auf vier Tage aufgestockt.“

Dagmar Bermig über ihre Arbeit als Lehrkraft und Koordinatorin der Deutschkurse im why not? Café.

 

Stell Dich doch bitte einmal kurz vor!

„Mein Name ist Dagmar Bermig. Ich habe in Dresden Russisch und Erdkunde studiert, promovierte später und habe dann Russischkurse gegeben. 1993 bin ich mit meiner Familie nach Hamburg gekommen und seit dem Jahr 2000 bin ich im freiberuflichen Bereich tätig. Ich unterrichte Deutsch als Fremdsprache bis zum Niveau C1 und habe unter anderem an der technischen Universität in Hamburg Harburg gearbeitet.“

Es ist es dunkel, ein weiterer, klirrend kalter Montagabend im Dezember, an dem man froh ist, sich nicht allzu lange draußen aufhalten zu müssen. Ein Blick auf die Uhr zeigt, dass es kurz nach 19 Uhr ist, als im why not? die Tische und Stühle zur Seite geräumt werden und rhythmische, melodische Salsa-Musik aus den Lautsprecherboxen ertönt.

Seit der umstrittenen Präsidentenwahl 2009 im Iran, bei der erneut Mahmud Ahmadinedschad als Sieger hervorging, steigt die Zahl der iranischen Asylsuchenden in Deutschland stetig an. 2008 stellten um die 815 Iraner und Iranerinnen einen Antrag auf Asyl, fünf Jahre später, 2013, waren es schon 4.424 Flüchtlinge, die in Deutschland Schutz suchten. Einer von ihnen ist Behrouz Pordel. Der 37-jährige erzählt in dem nachfolgenden Gespräch von seiner Flucht über die Türkei, von seinen Schwierigkeiten beim Erlernen der deutschen Sprache und davon, dass er eigentlich schon gut in Hamburg angekommen ist.

Im why not? kommen seit vielen Jahren Menschen aus unterschiedlichsten Ländern zusammen. Sowohl bei den Deutschkursen, als auch bei diversen anderen Angeboten und Veranstaltungen des why not? verbringen sie eine schöne Zeit zusammen und tauschen sich aus.

Auch am Freitag gab es mal wieder einen bunten Abend, an dem Mitarbeiter und Ehrenamtliche zu einem Japanischen Abend zusammenkamen. Iraner, Latinos, ein Sudanese, ein Ägypter und einige Hamburger saßen in gemütlicher Runde zusammen und ließen sich von der Japanerin Ayano zeigen, wie man Sushi macht. Es war ein großer Spaß und einige missglückte, aber auch sehr viele gut gelungene Sushirollen kommen zustande. Lecker waren sie aber alle!