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Lieber Gast, herzlich willkommen im Café WHY NOT? Wir hoffen, dass Du Dich bei uns wohlfühlst. 
Wir haben es uns zum Ziel gesetzt, Menschen, die aus anderen Ländern zu uns kommen, praktische Hilfe
und auch ein bischen “Zuhause” anzubieten. Selbstverständlich gilt das auch für alle deutschen Gäste!

lecker Kuchen cafe

NEUERÖFFNUNG mit Kuchen, internationalen Snacks und Kaffee-Spezialitäten: Komm doch mal vorbei!

Falls Du mit jemandem reden möchtest, Hilfe brauchst, mehr Informationen über unsere Angebote benötigst oder einen praktischen Vorschlag für unsere Arbeit hast, wende Dich bitte vor Ort an unsere MitarbeiterInnen.
Wenn Du dich jetzt fragst, wie das Café existieren kann: In Hamburg, aber auch in anderen Teilen Deutschlands gibt es viele Menschen, die die Arbeit vom
Café WHY NOT durch Spenden unterstützen.                                                                           

Das Café hat z.Zt. folgende Öffnungszeiten:
Montag - Freitag: 10:00 - 14:00
Sonntag von 10:00 - 17:00
Samstag ist Ruhetag

 Alejandro Roth.kl

Leiter des Cafés: Alejandro Roth

Karte Afghanistan

In diesem Dossier möchten wir euch Afghanistan vorstellen - mit Reportagen, Interviews und Berichten. Wir bieten spannende Einblicke durch Gespräche mit Augenzeugen und liefern aktuelle Informationen und Hintergrundwissen.

Den Anfang macht ein Interview mit einem Soldat der Bundeswehr, der für längere Zeit in Afghanistan stationiert war und hautnah erlebt, was es heißt, sich Gefechte und Kämpfe mit den Taliban zu liefern. Die selben Fragen haben wir auch einem Flüchtling gestellt, der in Afghanistan geboren ist, und die bittere Erfahrung machen musste, der Willkür und dem Terror der Taliban schutzlos ausgeliefert zu sein. Bei beiden Personen haben wir die Namen geändert.

Krieg in Afghanistan - Augenzeugen im Gespräch

Titelbild Soldat

 

Was wissen wir über Afghanistan? Die Regierung sagt, dass es ein sicheres Herkunftsland ist und schiebt Flüchtlinge aus Afghanistan wieder ab. Im zweiten Beitrag über dieses Land haben wir ein paar Fakten zum Land zusammengestellt und werfen einen Blick auf die Geschichte des Landes: Vom Kalten Krieg, über den Kampf gegen den internationalen Terrorismus, die Struktur und Denkweise der Taliban, die ISAF (International Security Assistance Force) und schließlich die Rolle von Deutschland im Afghanistan-Konflikt.

Hoffen am Hindukusch

Titel Hoffen am Hindukusch

 

Das Netzwerk AFGHANISTAN INFO Hamburg wurde im Februar 2002 vom Deutsch-Afghanen Rafiq Shirdel gegründet. Es versteht sich als Integrationshilfe für Flüchtlinge mit afghanischem Migrationshintergrund in Hamburg. Sophie hat sich mit dem Sohn von Rafiq Shirdel, dem Sozialwissenschaftler Blall Shirdel, zu einem Gespräch über die aktuelle Situation in Afghanistan getroffen.

"Die aktuelle Regierung ist nichts weiter als ein Kompromiss"

Interview Blall Shirdel

 

Die Autorin: Sophie Martin

Ich beim LesenSeit November 2016 arbeitet Sophie im Cafébetrieb des why not?. Darüber hinaus betreut sie unseren Blog und versorgt ihn regelmäßig mit Berichten, Interviews und Reportagen.

Nach dem Abitur lebte sie zwei Jahre in Leipzig, studierte ein paar Semester Chemie, stellte dann fest, dass Zahlen, Gleichungen und Formeln doch nicht so das Richtige sind. Also die Rückkehr nach Hamburg, dann verschiedene Jobs, als Kellnerin, als Call-Center-Agentin, in einer Buchhandlung und einem Fotoarchiv.

Um den Kopf freizukriegen, reiste sie ein Jahr mit dem Rucksack durch Irland, in dieser Zeit entstanden viele Kurzgeschichten und Essays.

Es folgte eine Ausbildung zur Fremdsprachenkorrespondentin und Praktika bei diversen Zeitungen, unter anderem beim Hamburger Abendblatt sowie bei der Hamburger Morgenpost.

Zurzeit schreibt Sophie an ihrem ersten Roman, einem Thriller. 

 

 

Fotos: David Torres, Pexels, Pixabay und Rafiq Shirdel

Sprachencafé6Sprachencafé
Jeden Montag (18.30 Uhr) in der Michaelispassage 1 und jeden Dienstag in der Emil-Andresen-Straße findet um
18.30 Uhr das Sprachencafé statt. Die Idee des Sprachencafés ist es, Menschen verschiedener Kulturen an einen Tisch zusammenzubringen und miteinander zu reden, sich auszutauschen und voneinander zu lernen und dabei seine Sprachkenntnisse zu verbessern. Neben der deutschen Sprache hat man im Sprachencafé aber auch die Möglichkeit Persisch, Spanisch oder Arabisch zu lernen. Das Sprachencafé wird nicht von einer Lehrkraft unterstützt, sondern von muttersprachlichen Tischbetreuern/ Tischbetreuerinnen begleitet.
Ein bestimmtes Sprachniveau wird nicht vorausgesetzt.

 

Sprachencafé3Sprachbrücke
Dienstag von 13.00-14.00 Uhr finden bei uns Gesprächsrunden für Migranten statt, die von der Sprachbrücke Hamburg organisiert werden. Die Gesprächsrunden fördern den alltagsnahen Sprachgebrauch, erweitern den Wortschatz, geben Orientierungshilfe und Einblicke in die deutsche Kultur. Statt Vokalbeltest und Grammatikprüfung zählt hier die Unterhaltung – das Zuhören, Erleben und Gebrauchen von Sprache. Alle Gesprächsrunden sind kostenlos, das Platzangebot ist auf 8–10 Teilnehmer begrenzt.

Nehmen Sie gerne Kontakt auf: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch: 040 28478998 oder über Facebook: http://www.facebooke.com/sprachbruecke.hamburg.

Wir freuen uns auf Sie

 

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